\documentclass[a4paper,12pt]{article}
\usepackage[T1]{fontenc}
\usepackage[latin1]{inputenc}
\usepackage{german}
\begin{document}
\section{Einleitung}
Hier steht dann ein fettes ''foobar''. Der Text den man
eben schreiben will.
\end{document}
Die Datei wird nun unter einem Namen abgespeichert, sinnvoll wäre
z.B. ''beispiel1.tex''. Sie muss zwar nicht zwingendermaßen auf .tex enden,
doch gerade für Windowsbenutzer ist dies die sinnvollere Variante.
Nun tippen wir in
der Konsole ''latex beispiel1.tex'' ein und setzen den Befehl mit
Enter ab. Eine Konsole ist unter Windows ein DOS Fenster
(Eingabeaufforderung).Sollte der Befehl latex nicht gefunden werden,
so setzt man entweder den Pfad in der PATH variablen oder man begibt
sich direkt in das Verzeichniss, in dem sich latex.exe befindet. Dort
``uergibt man den kompletten Pfad. Z.B. latex.exe
``Verzeichnis\Unterverzeichnis\beispiel1.tex. Es
kommen nun ein paar Compilermeldungen die uns aber noch nicht interessieren
sollen. Der Compiler hat nun folgende Dateien erstellt.
Am Rande bemerkt, je nach Gestaltung des Dokuments müssen nicht alle Dateien
vorhanden sein, aber mindestens .dvi .log. Um das Inhaltsverzeichnis (.toc) zu
erzeugen muss das Diokument zweimal kompiliert werden. Auch um Startprobleme aus dem Weg
zu gehen sollte man sicher sein das der Latex Befehl dem System bekannt ist,
oder man sich in dessen Verzeichniss befindet wenn man in aufruft ;-). An die
Windowsbenutzer ->Pfade setzen nicht vergessen!.