Um nun die Datei beispiel1.dvi ansehen zu können wird ein dvi Viewer benötigt (dvi=device independent).
Unter Linux gibt es z.B xdvi. Also in der Konsole nachsehen ob das
Paket installiert ist. Z.B mit '' which xdvi'', dann sollte etwa sowas
erscheinen wie ''/usr/bin/xdvi'', oder mit ''locate xdvi'', wobei die erste
Variante die elegantere mit weniger Text ist. Sollte es nicht installiert
sein; nachinstallieren über das Web oder Installations CD.
Nun
geben wir in der
Konsole ein
Man sieht hier schön dass wir nur einen Text in LATEXgeschrieben haben und sehr schnell drei verschiedene Dateiformate erstellen konnten (.dvi, .ps, .pdf!!). Es ist auch möglich eine Webseite aus unserem beispeil1.tex zu machen. Richtig gehört, der textohtml compiler tth erstellt aus dem tex File eine HTML Seite. Der Compiler ist erhältlich unter ''http://hutchinson.belmont.ma.us/tth/''. Für die Windowsbenutzer heissen die Kommandos:
Und um das dvi File anzusehen gibt es 'yap' (Yet another previewer). Das Kommando lautet dann unter der Konsole ''yap deinFile.dvi''.